Axel Springer MediaPILOT
Berichte und ausgewählte Untersuchungen
Werbewirkungsforschung wird immer sexier. Mit neuen Kleidern (Methoden) sind auch die inneren Werte (Erkenntnisse) gewachsen. Wo man früher die mit dem Werbedruck steigende Werbeawareness bestaunte, geht es heute um komplexe Absatzeffekte von Media-Mix und Kampagnen-Timing, von Konkurrenzbegegnung und Preisaktion. Anhand von zwei Case Studies der Marke NIVEA werden Instrumente der OMD Metrics vorgestellt. In beiden Fällen geht es um die Frage nach der Bewertung der Leistungsbeiträge der eingesetzten Mediakanäle und welche Empfehlungen sich daraus für den künftigen Medieneinsatz ableiten lassen.
VDZ, 32 Seiten, 2004
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Forschungsbefunde zur effektiven Bündelung der Mediengattungen
Ein Strom von Untersuchungen beschäftigt sich mit den Vorteilen des Mediamix von Print und TV. Die Erkenntnisse aus 32 empirischen Studien und Fachbeiträgen zum Mediamix werden in dieser zweiten Auflage von „Mediamix-Strategien“ geordnet.
Da es den optimalen Mediamix sicher nicht gibt, unterscheidet die Broschüre Mix-Strategien für verschiedenste Planungssituationen. Also für high- oder low-interest-Produkte. Für Werbeziele wie Bekanntmachen oder Imageaufbau. Für große und kleinere Etats.
Marktforschung, 2003, 48 Seiten
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Die Werbewirkungsuntersuchung der Zeitungsgruppe BILD belegt anhand von 10 Print-/TV-Kampagnen aus fünf verschiedenen Produktfeldern, dass eine höhere Kommunikationsleistung auch unter Wettbewerbsbedingungen nur durch den Einsatz von mehreren Kanälen (hier Print und TV) erzielt werden kann. Mixkontakte verbessern den Lerneffekt, verstärken die Aufmerksamkeit, schaffen einen Glaubwürdigkeitstransfer, bieten ergänzende Informationen, komplettieren das Anzeigen-/ Spoterlebnis und fördern eine prägnantere Positionierung des beworbenen Produktes.
BILD, BamS, 2002, 50 Seiten
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Die Studie der Zeitungsgruppe BILD untersucht die Kommunikationswirkung von Print/TV-Kontakten. Anhand von 12 Print-/TV-Kampagnen belegt die Studie, dass eine verstärkte Kommunikationswirkung durch den Einsatz von mehreren Medien (hier Print und TV) erreicht werden kann. Mixkontakte verbessern den Lerneffekt, erhöhen die Aufmerksamkeit, reduzieren Ablenkungseffekte, bieten ergänzende Informationen, fördern eine prägnantere Positionierung des beworbenen Produktes und geben Handlungsanstöße.
BILD, BamS, 2000, 65 Seiten
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Die Gemeinschaftsuntersuchung der COMPUTER BILD-Gruppe und TNS Infratest Media Research stellt Wirkungsvoraussetzungen und Impactstärke von Markenartikelanzeigen umfassend auf den Prüfstand. Viele monothematische Zeitschriften sind nach gängigen Leistungswerten ideale Werbeträger für Markenartikel-Kampagnen. Woran liegt es denn, daß monothematische Titel wie COMPUTER BILD trotzdem aus einigen Mediaplänen wieder herausgenommen werden? Die Messlatte hängt hoch! Denn COMPUTER BILD vergleicht sich mit einem prominenten General Interest Titel ...
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