FORSCHUNG & BERATUNG
Der Bereich Forschung & Beratung von Axel Springer Media Impact bietet Werbungtreibenden und Agenturen umfangreiche Serviceleistungen und kompetente Mediaberatung.
Berichte und Untersuchungen zu ausgewählten Zielgruppen
Der Bildungserfolg von Kindern hängt in Deutschland deutlich stärker von der sozialen Schicht der Herkunftsfamilie ab als beispielsweise in den skandinavischen Ländern. Hier gelingt es deutlich besser, Kindern, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft, gleiche Bildungschancen zu eröffnen. Um den Ursachen für dieses deutsche Defizit auf den Grund zu gehen, hat BILD der FRAU eine ländervergleichende Studie mit dem Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführt. Sie können sich die Studie hier als PDF downloaden oder gerne die gedruckte Broschüre bestellen.
Kontakt:
Susanne Seibig, Marktforschung
Tel.: 040 / 347 22683
E-Mail: susanne.seibig@axelspringer.de
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In Zusammenarbeit mit der Strategieberatung &equity hat TV DIGITAL die Zielgruppe der "Neuen Alphas" genauer unter die Lupe genommen: Hierbei handelt es sich um kommunikationsstarke Trendsetter, von denen in der Gesamtbevölkerung 12,88 Mio. Menschen zu finden sind. Ab sofort ist diese Zielgruppe auch in der VerbraucherAnalyse zählbar.
Kontakt:
Matthias Franzen, Gesamtanzeigenleiter Programmzeitschriften
Tel.: +49 40 347 22307
E-Mail: matthias.franzen@axelspringer.de
Tobias Raschka, Marktforschung
Tel.: +49 40 347 23612
E-Mail: tobias.raschka@axelspringer.de
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Eine Studie zu aktuellen weiblichen Insights als Sprungbretter für Positionierung und Kommunikation.
Diese Studie ist auch als Broschüre verfügbar, in der alle Ergebnisse aufbereitet sind. Gerne schicken wir Ihnen ein Exemplar zu! Für eine Bestellung wenden Sie sich bitte an:
Gisela Rathje-Zühlsdorff, Marktforschung, Tel.: 040 / 347 23028
Sylvia Sperl, BILD der FRAU, Tel.: 040 / 347 22509
Hier können Sie sich einen kurzen Studienüberblick als PDF herunterladen. Download
Das Hamburger Abendblatt liegt deutlich vor den überregionalen Tageszeitungen, d.h. bei nationalen Entscheider-Kampagnen, die auch den Norden abdecken sollen, ist das Hamburger Abendblatt unverzichtbar, denn das Hamburger Abendblatt weist deutlich mehr kaufkräftige, konsumorientierte Konsumenten von exklusiven Marken auf als die überregionalen Tageszeitungen!
Weiter Informationen finden Sie hier.
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Neue Studie von JACOBS Krönung und BILD der FRAU untersucht das Kommunikationsverhalten in Deutschland!
Das Kommunikationsverhalten in der deutschen Bevölkerung zeigt deutliche Zeichen eines Wandels. Nie war das Bedürfnis nach Austausch und Dialog intensiver als in Zeiten des Web 2.0, nie hat man sich mehr und in so kurzen Abständen ausgetauscht. Ist damit die Sorge vor dem Heranwachsen einer realitätsfremden, technikdominierten Generation, die sich allein virtuell mitteilt, begründet? Die Studie gibt in weiten Teilen Entwarnung, zeigt aber auch ein paar kritische Punkte auf wie wachsende Ungeduld und Parallelkommunikation sowie die zunehmende Scheu, sich in die Augen zu schauen.
Freundschaften in Communities – Masse statt Klasse?
Das Netz ist keine Parallelwelt: Virtuelle Plattformen wie Facebook oder StudiVZ werden vor allem zusätzlich zum Austausch mit den Menschen genutzt, die einem auch im wirklichen Leben nahe stehen. Das persönliche Gespräch und die echte Freundschaft – da sind sich die Deutschen über alle Altersgruppen hinweg einig – sind heute mindestens so wichtig wie früher, für ein Viertel der Bevölkerung sogar wichtiger denn je. Gute Freunde definieren sich unverändert über Verlässlichkeit, Offenheit und gegenseitige Hilfe – also über Klasse statt Masse.
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Die BILD der FRAU-Studie zum Thema Weiblichkeit: Erfahren Sie, was Frau aktuell unter Weiblichkeit versteht, welche Inszenierung von Weiblichkeit ihr gefällt und welche Inszenierung von Weiblichkeit sie in Werbemotiven anspricht – oder nicht. Wie sieht heute eine ansprechende und damit effiziente Inszenierung von Weiblichkeit aus? Wir haben insgesamt 300 Frauen in drei verschiedenen Lebensphasen befragt – Frauen ohne Kind (future mums), Frauen mit Kindern bis 14 Jahren im Haus (on-duty mums) und Frauen, deren Kinder schon älter oder aus dem Haus sind (off-duty mums). Integrationsmöglichkeit der Fragestellung in zukünftigen BILD der FRAU Eyetrackings. Download
Die Leser der COMPUTER BILD-Gruppe sind männlich, jung, trendbewusst, konsumstark und markenorientiert. Dies belegen alle anerkannten Markt-Media-Studien. Doch offenbar sind diese Zahlen zu abstrakt, um im Kopf ein überzeugendes, plakatives Bild von unseren Lesern zu erzeugen. In der Studie „Generation D(igital)“ melden sich daher nun die Leser selbst zu Wort.
COMPUTER BILD, 2007, 11 Seiten
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Im Mittelpunkt der Untersuchung standen die Grundhaltung zu Kindern, die persönlichen Kinderwünsche, die von Eltern empfundenen und von Kinderlosen vermuteten Gratifikationen und Belastungen durch Kinder, die Rolle, die Kinder in der individuellen Lebensplanung spielen, und die materielle Situation junger Familien. Ein weiteres Schwerpunktthema waren Rollenbilder, Berufsorientierung und die Bewertung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Download
Leser in Sonntagsstimmung heißt eine psychologische Studie über die Leseverfassung und Werberezeption, die im Auftrag der WELT am SONNTAG durchgeführt wurde. Der zweite Teil der Untersuchung behandelt das Thema „Spielt das Phänomen „Konsumzurückhaltung" auch in gehobenen Zielgruppen eine Rolle?
WELT am SONNTAG, 2004, 51 Seiten
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Wie schätzen Männer und Frauen sich selbst ein? Was halten sie von Fahrern des eigenen und des anderen Geschlechts? Gibt es zwischen Männern und Frauen auffällige Unterschiede im Fahrverhalten oder bei der Wahl des Autos? Antworten auf diese und viele andere Fragen gibt eine Studie, die das renommierte Kölner Marktforschungsinstitut psychonomics im Rahmen einer Repräsentativbefragung bei 1.000 Autofahrerinnen und Autofahrern im Auftrag von AUTO BILD und AXA durchgeführt hat.
AUTO BILD, 2003, 74 Seiten
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Die Wahrheit über die Zauberlehrlinge des Computer-Zeitalters. Viele Menschen haben eine Leidenschaft. Sie können sich für eine Sache so sehr begeistern, daß sie alles um sich herum vergessen. Trotzdem würde niemand bezweifeln, dass sie sich auch für andere Dinge des Lebens interessieren. Nur bei einer Sorte Mensch wird Expertise schnell mit Fachidiotie gleichgesetzt: Menschen, die sich für Computer interessieren. COMPUTER BILD SPIELE hat dieses Vorurteil unter die Lupe genommen und sich so ein lebensechtes Bild von den Menschen gemacht, die sich gerne mit dem Computer beschäftigen.
COMPUTER BILD SPIELE, 2002, 61 Seiten
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Die Stimmen häufen sich in den letzten Monaten, daß die Männer „Herren der Erschöpfung“,„in der Krise“ und „völlig von der Rolle“ seien. Als auflagen- und reichweitenstärkste Männerzeitschriften haben AUTO BILD und SPORT BILD sich ihre Zielgruppe jenseits pauschaler Kritik einmal genauer angesehen. Analysiert wurde, wie die Männer heute in Familie, Beruf und Freundeskreis leben, wie ihr Selbstverständnis und Selbstbild genau aussieht und welche Männertypen sich heute differenzieren lassen. Die vorliegenden Rheingold-Studien-Ergebnisse sollen helfen, Männer noch erfolgreicher und effizienter anzusprechen.
AUTO BILD, SPORT BILD, 2002, 80 Seiten
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Wie sicher ist die Rente? Wie kann ich meinen Lebensstandard im Alter halten? AUTO BILD und SPORT BILD wollten wissen, was berufstätige Männer für die private Altersvorsorge tun, welche Informationsquellen genutzt werden und welche Anlageformen in Frage kommen. Über die Auswahl und Nutzung hinaus wurden die Entwicklungschancen der Anlageformen im Hinblick auf die Altersvorsorge überprüft.
AUTO BILD, SPORT BILD, 2001, 60 Seiten
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Eine Branchenbetrachtung zum "Wertegestützten Zielgruppenmarketing".
Ein Auto ist ein fahrbarer Untersatz mit vier Rädern. Und es verkörpert Werte. Geht es um die Operationalisierung der Werte, dann können bei Autos zwei Bereiche unterschieden werden. Auf der einen Seite die Ausstattung, die das Modell kennzeichnet. Auf der anderen Seite die soziale Außenwirkung, die dem Auto seinen Symbolwert und Geltungsanspruch zuschreibt.
HÖRZU, 2000, 69 Seiten
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Eine Branchenbetrachtung zum "Wertegestützten Zielgruppenmarketing".
Eine Versicherung ist eine anonyme Institution. Und dennoch verkörpert sie Werte. Durch ihre jeweilige Historie und Struktur. Aber auch durch die Art der Interaktion mit ihren Versicherten. Grundsätzlich ist ein Wert im Hinblick auf Versicherungen besonders wichtig, nämlich der Wert "Sicherheit". Darum geht es vor allem, wenn Menschen sich versichern.
HÖRZU, 2000, 69 Seiten
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Clarissa Moughrabi
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