FORSCHUNG & BERATUNG
Der Bereich Forschung & Beratung von Axel Springer Media Impact bietet Werbungtreibenden und Agenturen umfangreiche Serviceleistungen und kompetente Mediaberatung.
Berichte und Untersuchungen zu unseren Medien
Aktionsanzeigen von Handelsunternehmen in Tageszeitungen generieren zusätzlichen Absatz und unterstützen die Werbewirkung von Handzetteln. Für diesen Nachweis wurde mit The Nielsen Company ein Ansatz entwickelt, der zuverlässige Sales Uplifts für beworbene Produkte in Tageszeitungen auf regionaler Ebene ausweist. Ausführliche Informationen zur Methode sowie Ergebnisse zu ausgewählten Marken finden Sie hier. Download
Mit der RFID-Messung im Rahmen des VDZ-Projekts Ad Impact Monitor konnte nun erstmals auch technisch die intensive Nutzung von Programmzeitschriften nachgewiesen werden. Die Gemeinschaftsstudie der Verlage Axel Springer, Bauer und Milchstraße gibt u.a. Antworten auf die folgenden Fragestellungen:
Wird in 14-täglichen Programmzeitschriften der Mantelteil überhaupt genutzt?
Wie oft nehmen die Leser ihre Programmzeitschrift in die Hand?
An welchen Tagen und zu welchen Tageszeiten werden die Zeitschriften besonders intensiv genutzt?
Wie oft und wie lange werden einzelne Doppelseiten aufgeschlagen?
Kontakt:
Arne Bergmann, General Manager Marketing Magazines
Tel.: +49 40 347 22737
E-Mail: arne.bergmann@axelspringer.de
Tobias Raschka, Marktforschung
Tel.: +49 40 347 23612
E-Mail: tobias.raschka@axelspringer.de
Das Hamburger Abendblatt liegt deutlich vor den überregionalen Tageszeitungen, d.h. bei nationalen Entscheider-Kampagnen, die auch den Norden abdecken sollen, ist das Hamburger Abendblatt unverzichtbar, denn das Hamburger Abendblatt weist deutlich mehr kaufkräftige, konsumorientierte Konsumenten von exklusiven Marken auf als die überregionalen Tageszeitungen!
Weiter Informationen finden Sie hier. Download
"Boomende Zukunftsbranchen, positive Entwicklungen am Arbeitsmarkt und kontinuierlich steigende Bevölkerungszahlen: Hamburg und die Region präsentieren sich so attraktiv wie nie zuvor. Am „dynamischsten Wirtschaftsstandort Deutschlands“ – so das Institut der deutschen Wirtschaft Köln* – bieten sich hervorragende Chancen. Gerade auch für die ortsansässigen Unternehmen und den Einzelhandel. Nirgendwo sind die Erfolgsaussichten besser als hier – in Hamburgs beliebtester Zeitung. 643.000 Leser im Verbreitungsgebiet, darunter überdurchschnittlich viele Einkommensstarke, Entscheider und gut Ausgebildete: Mit diesen Stärken schafft das Hamburger Abendblatt beste Voraussetzungen für den Erfolg der Anzeigenkunden.
* Juni 2008, in Zusammenarbeit mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der Zeitschrift Wirtschaftswoche.
Quelle: ma 2009, Verbreitungsgebiet Hamburger Abendblatt
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Für Anzeigenkunden, die das Besondere lieben, haben wir 25 außergewöhnliche Werbemöglichkeiten der Zeitungen und Zeitschriften zusammengestellt.
Die Aufmerksamkeit ist zur knappsten Ressource unserer Zeit geworden. So prasseln täglich über 3.000 Werbebotschaften auf den Verbraucher ein. Deshalb wird das Auffallen im täglichen Rauschen der Werbung nicht leichter. Mit neuen, innovativen Ad-Specials setzen Marken Akzente:
- Die Leser werden vom Empfänger zum Akteur, sie setzen sich mit dem neuen Format, mit der Werbebotschaft auseinander.
- Marken werden sinnlich erlebbar, denn die Leser greifen
symbolisch nach dem beworbenen Produkt. Das ist der erste Schritt zum Kauf!
- Ad-Specials eignen sich für alle, die plakativ auftreten oder einen Überraschungseffekt in ihre Anzeige einbauen wollen.
Sprechen Sie uns an, wenn Sie individuelle Kommunikationskonzepte realisieren möchten. Wir werden gemeinsam mit Ihnen kreative Lösungen entwickeln, um die beste Performance für Ihre Marke zu erreichen.
Kontakt Natascha Adomeit
Tel: 030 / 2591 76881
Fax: 030 / 2591 76888
E-Mail:natascha.adomeit@axelspringer.de
Kontakt Kerstin Kühl
Tel: 030 / 2591 76886
Fax: 030 / 2591 76888
E-Mail:kerstin.kuehl@axelspringer.de
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COMPUTER BILD ist nicht nur bei privaten Anwendern, sondern auch bei IT-Entscheidern die meistgelesene Zeitschrift. Zu diesem Ergebnis kommt die LAC Leseranalyse Computerpresse 2008, an der jetzt erstmals die COMPUTER BILD teilgenommen hat. Laut der für den IT- und Telekommunikationsmarkt äußerst relevanten Gemeinschaftsstudie erreicht COMPUTER BILD 15,6 %der LAC-Grundgesamtheit.
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Die Publikation MEDIEN!MARKENWERT zeigt einen Weg zur Bestimmung des Markenwertes von Frauenzeitschriften und differenziert mit dieser Systematik das Wettbewerbsumfeld. Dabei kombiniert sie zwei Arten von Markenwerten: Den monetären Markenwert, der auf aktuellen Leistungsdaten einer Zeitschrift basiert und den psychologischen Markenwert, der die Einstellungen und Emotionen der Leserinnen zu „ihrer" Marke berücksichtigt. Beide Aspekte des Medien-Markenwertes tragen zum medialen Return on Investment bei.
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Die aktuellen, serviceorientierten, wöchentlichen Frauenzeitschriften im Blickpunkt (2006)
BILD der FRAU, 43 Seiten, 2006
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Nach den Studien "Faktor Sonntag" (1998) und "In der Ruhe liegt die Kraft" (2001) wurde in der aktuellen Studie "Werbewirkung am Sonntag" mittels einer zweistufigen Messung der Sonntag und dessen einzigartige Werbewirkung genau analysiert.
Es bestätigt sich wieder: Anzeigen in BILD am SONNTAG wirken!
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SPORT BILD ist das moderne Magazin in hochwertiger Optik für das Männerthema Nr. 1:Sport! Deutschlands führende Sportzeitschrift bietet eine faszinierende Mischung aus Emotion und Information aus der Welt des Spitzensports.
Besonders im Hinblick auf die Fußball-WM gilt: Näher geht nicht!
SPORT BILD bietet ein attraktives Werbeumfeld mit einer Vielzahl von Sonderwerbeformen.
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Die Relevanz von Marken und Handelsmarken aus Sicht der Konsumentinnen.
BILD der FRAU, 2004, 54 Seiten
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Das Interesse der BILD der FRAU Leserinen, über Anzeigen etwas zu bestellen bzw. anzufordern, ist hoch. Hier gibt es natürlich Vorlieben, was, und vor allem, wie bestellt wird.
BILD der FRAU, 2004, 25 Seiten
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Marketing, Werbung und Mediaplanung brauchen heute mehr qualitative Daten über Märkte, Medien und Menschen als in früheren Jahren. Denn Streuverluste kann sich bei den schmaler werdenden Budgets niemand mehr leisten. In den Premium-Zielgruppen, also bei Personen, die in Hinblick auf Einkommen, Kaufkraft, Bildung und Beruf zu den Spitzensegmenten gehören, hat das Hamburger Abendblatt immerhin 340.000 Leser in dieser hochkarätigen Zielgruppe.
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BILD am SONNTAG dokumentiert in der aktuellen Broschüre auf eindrucksvolle Weise die besondere Werbewirkung am Sonntag. Die aktive und passive Markenbekanntheit und Werbeerinnerung wird an ausgewählten Kampagnen belegt.
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Best of BILD vereint die Highlights aus den BILD Fach- und Leserkampagnen der letzten Jahre, nicht zuletzt die "Danke-Plakatkampagne" zum 50. Geburtstag von BILD hat wieder einmal bundesweit für Gesprächsstoff gesorgt.
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Eine Branchenbetrachtung zum "Wertegestützten Zielgruppenmarketing". Diese Publikation ist zwar Teil einer Serie, aber dennoch von ganz besonderer Art. Denn dieses Mal ist HÖRZU, als Mutter aller Programmzeitschriften und biografischer Wegbegleiter der "Winning Generation" nicht nur Absender, sondern auch Thema der Studie.
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Die Käuferanalyse ermittelte die Kauf- und Lesegewohnheiten der BILD-Leserschaft. So ergab die Studie unter anderem, dass 74 % der Leser sich in Ruhe zu Hause mit der Zeitung beschäftigen. Damit machen die aktuellen Zahlen der Legende vom Leseort „Verkehrsmittel“ ein Ende. Zusätzlich wurden Einstellungen zum Qualitäts- und Markenbewußtsein abgefragt. Fazit der Analyse: Konsumfreude, Qualitätsbewußtsein und Präferenz für Markenartikel kennzeichnen die Leserschaft von BILD.
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Sonntags sind die Deutschen aufgeschlossener, kontakt- und entscheidungsfreudiger als an allen anderen Wochentagen Der Sonntag ist der Tag, an dem die Menschen entspannter und ausgeglichener sind als an jedem anderen Wochentag. Für die werbliche Ansprache sind die Bedingungen am siebten Tag der Woche geradezu ideal. Diese Erkenntnisse liefert BILD am SONNTAG mit einer neuen repräsentativen Studie, für die das Meinungsforschungsinstitut INRA Deutschland insgesamt 2.594 Personen befragte.
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Clarissa Moughrabi
Marktforschung
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